Naturheilkunde für Tiere

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Naturheilkunde für Tiere: TCM Homöopathie Mykotherapie Phytotherapie

In der Naturheilkunde für Tiere können wir auf viele unterschiedliche Verfahren und Therapien zurückgreifen.

Während und nach meiner Ausbildung zur Tierheilpraktikerin habe ich mich intensiv mit der Ernährung von Hunden und Katzen beschäftigt.

Es folgten Weiterbildungen in Homöopathie, TCM, Phytotherapie und Mykotherapie.

Jedes erkrankte Tier benötigt eine ganz individuelle Behandlung.

In einigen Fällen kommt man mit ein oder zwei Therapieschwerpunkten nicht weiter. 

Aufgrund meiner Erfahrungen mit unserer "schulmedizinisch austherapierten"  Hündin habe ich mich mit vielen unterschiedlichen Verfahren auseinandergesetzt.

 

Das Problem vieler Tiere (und auch der Menschen) ist es, dass sie (wir) uns von der Natur entfernt haben und sie (wir) somit auch nicht mit ihrer (unserer) Ursprungskraft verbunden sind.

 

Ich arbeite in erster Linie energetisch.

Sollten andere Therapien für Ihr Tier sinnvoll sein empfehle ich gerne einen Kollegen, oder eine Kollegin aus meinem Netzwerk.

 

 


Ernährungsberatung Hund

Eine ausgewogene und bedarfsgerechte  Ernährung des Hundes ist ein wichtiger Grundpfeiler für seine Gesundheit.

Die richtige Ernährung schützt nicht nur vor Krankheiten, sondern spielt auch bei der Behandlung erkrankter Tiere eine wesentliche Rolle. 
Wie alle Lebewesen benötigen Hunde Energie als Kraftstoff für den Körper. Proteine, Fette, Kohlenhydrate sind die Hauptnährstoffe.  

Sie liefern die Stoffe, die der Hund für die Erhaltung aller lebensnotwendigen Funktionen benötigt.

Des Weiteren benötigt ein Tier natürlich Wasser und Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Ballaststoffe.  

Je nach Lebensstadium (Welpe, Junghund, Senior) muss außerdem auch das Aktivitätsniveau des Hundes berücksichtigt werden.  

Auch muss bei Tieren, die bestimmte Leistungen erfüllen müssen, wie Schlittenhunde, „Rennhunde“ oder auch trächtige Hündinnen das Futter entsprechend ihres ganz speziellen Energiebedarfs angepasst werden.

Die Industrie stellt unzählige industriell hergestellte Produkte zur Verfügung.

Aufgrund der bequemen Anwendung und der vermeintlichen Sicherheit in Bezug auf die korrekte Zusammensetzung greifen viele Tierbesitzer zu Fertigprodukten, also zu handelsüblichem Dosen- und Trockenfutter.  

Trockenfutter zeichnen sich durch leichte Handhabung, Haltbarkeit und lange Lagerfähigkeit aus. 

Feuchtfutter haben in der Regel eine gute Akzeptanz und der höhere Feuchteanteil bewirkt, dass die Tiere bereits Wasser beim Fressen aufnehmen.

Viele Hersteller bieten ein großes Sortiment für alle erdenklichen Lebensphasen und Umstände. Vom Welpen bis zum Senior gibt es das richtige Trocken- oder Dosenfutter.  

Bei der Verwendung von Alleinfuttermitteln garantieren die Hersteller die Deckung des täglichen Nährstoffbedarfes.

 

Tatsächlich erlauben die Angaben auf Futtermittelverpackungen keine Beurteilung über die Wertigkeit des Futters.

 

In diesem Zusammenhang stellt sich vor allem die Frage nach der tierischen Proteinquelle. 
(Tiere aus Massentierhaltung, Antibiotikagaben usw.)  

Knorpel, Sehnen, Federn, aber auch Knochenmehl enthalten für Hunde nur bedingt verdaubare Proteine, einmal ganz abgesehen von der energetischen Schwingung.  

Die mangelnde Transparenz bei der Zusammensetzung industriell hergestellter Futter hat dazu geführt, dass viele Tierbesitzer nach Alternativen suchen.

Eine permanente Futterung mit minderwertigen Nahrungsstoffen kann zu den unterschiedlichsten ernährungsbedingten Krankheiten fuhren. Von Überfettung, über Herz- und Nierenproblemen und Gelenkserkrankungen, um nur einige zu nennen.

Insbesondere dann, wenn das Tier erkrankt wird auch die Ernährung hinterfragt.  

Wir leben in einer Zeit, in der unsere Wohlstandsgesellschaft hinterfragt wird. 

Bio ist in und der Trend geht zurück zur Natur. Menschen, die ihre Hunde artgerecht halten, möchten sie auch artgerecht ernähren.

Hier haben wir u.a. die Möglichkeit der BARF-Fütterung.

In der BARF-Fütterung haben wir die Möglichkeit die Futterbestandteile gezielt zu wählen. (Muskelfleisch hat beispielsweise den höchsten Anteil an hochwertigem Protein.) Anhand von Nährstofftabellen können die Mahlzeiten auf den individuellen Bedarf des Hundes angepasst werden.

Die BARF-Fütterung bietet eine gute Möglichkeit auf den individuellen Nahrungsbedarf des Hundes einzugehen.

Natürlich gibt es auch kleinere Futtermittelhersteller, die die durchaus alle Nahrungsbestandteile deklarieren, oder kalt gepresste Futter anbieten, in denen noch alle Nährstoffe vorhanden sind.

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit Hunde vegetarisch oder makrobiotisch zu ernähren.

Auch in der TCM gibt es Fütterungskonzepte, die durchaus ihre Berechtigung haben. 

 

Aus energetischer Sicht tragen all diese Futterkomponenten Energie und wirken dementsprechend auf das Energiesystem des Hundes.

 

Grundsätzlich kann man sagen:

Ist das Energiesystem des Tieres in Ordnung kann dieses jedes Futter vertragen.

 

Solch einem Hund schadet es auch nicht mal, minderwertiges Futter zu bekommen, das gesunde Energiesystem gleicht dieses aus.

Problematisch wird es dann, wenn das Energiesystem des Hundes geschwächt und instabil ist, dann ist es von entscheidender Bedeutung, welche Energie dem Hund zugeführt wird. Allergien sind eine Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe.

 

Viele Hunde haben Intoleranzen gegenüber Konservierungsstoffen, Futtermilben, künstlichen Vitaminen, um nur einige zu nennen.

Ist das Energiesystem des Hundes geschwächt kann er diese Stoffe auch energetisch nicht verarbeiten.

 

Daher ist der erste Schritt zur Heilung das Energiesystem des Hundes zu stärken und zu überprüfen: Welche Futterbestandteile stärken das Energiesystem und welche Bestandteile schwächen es?

 

Somit kann die Fütterung auf energetischer Ebene abgestimmt werden und gleichzeitig die Futterbestandteile zugeführt werden, die dem Hund am besten entsprechen.

 

Jedes Tier ist ein Individuum und hat seinen ganz eigenen Bedarf.

 

Daher kann man nicht grundsätzlich eine Fütterungsmethode empfehlen, es kommt immer auf das ganz individuelle Bedürfnis des Tieres an. 

 

Gerne unterstütze ich Dich bei der Ernährung Deines Hundes und erstelle ein ganz individuelles Fütterungskonzept, abgestimmt auf Dein Tier.

 

Phytotherapie


„Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit und diese Kraft ist grün.“
(Hildegard von Bingen)

 

  

Die Phytotherapie, auch Kräuterheilkunde, ist eines der ältesten Therapieverfahren in der Naturheilkunde.

 

In der Schöpfung geschieht nichts ohne Sinn  "gegen jedes Übel ist ein Kraut gewachsen".

 

Rein pflanzlich bedeutet nicht, dass keine Nebenwirkungen (Allergien oder z.B. Vergiftungen) auftreten können!

Grundsätzlich enthalten Pflanzen hochwirksame Stoffe: 
Wir unterscheiden primäre und sekundäre Pflanzenstoffe.

Zu den Primären zählen Kohlenhydrate, Proteine und Fette, sie sind die Grundbausteine der Pflanze und haben naturheilkundlich keine nennenswerte Bedeutung.

Die sekundären Pflanzenstoffe übernehmen die unterschiedlichsten Aufgaben (z.B. die Abwehr von Fressfeinden).

 

Die häufigsten Anwendungsformen sind Tee´s, Tinkturen, Umschläge / Wickel, Inhalationen, Kräutersalben oder Öle.

 

Auch unsere Tiere können von der Heilkraft der Pflanzen profitieren.

 

Darmsanierung

Der Begriff Darmflora umfasst alle Mikroorganismen, die sich auf den Schleimhäuten des Verdauungskanals befinden.

Ist das Gleichgewicht gestört kann es zu Magen-Darmproblemen wie: Durchfall, Gasbildung, Krämpfe und "Bauchglucksen" kommen.

 

Ursachen für eine bakterielle Fehlbesiedlung des Darmes können sein:

 

Parasiten

Futtermittelunverträglichkeiten

Futtermittelallergien

Antibiotika

Magensäureblocker

Fehlernährung

Schwäche der Bauchspeicheldrüse

 

Gerne berate ich Dich zum Thema Entgiftung, Darmsanierung und Fütterung.

  

 

 

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